Hier findest du Anleitungen zu Musiktranskription, Noten, MIDI, Piano Roll und zum Musiklernen mit KI. Außerdem schreiben wir über Neues in Songscription und über uns als Unternehmen.
Anleitungen dazu, wie aus einer Aufnahme lesbare Noten werden: wie Transkription mit KI funktioniert, wie du ein genaues Ergebnis bekommst und wie du bestimmte Instrumente und Genres transkribierst, vom Klavier solo bis zur ganzen Band.
Schlagzeug zu transkribieren ist eine eigene Sache: keine Tonhöhe, nur Schläge, Timing und die Frage, welcher Teil des Sets gespielt hat. KI bringt einen Groove schneller in Noten, als du ihn nach Gehör auszählen kannst. Bei dichten Fills solltest du das Ergebnis aber noch mit dem Ohr prüfen.
Nichts ist schwerer zu transkribieren als die Aufnahme einer ganzen Band, weil sich mehrere Instrumente denselben Klangraum teilen. Leichter wird es, wenn du die Arbeit aufteilst. Du kannst eine Band Instrument für Instrument transkribieren, und manchmal ist ein Klavierarrangement des ganzen Songs die klügere Wahl.
Beim Jazzpiano steckt das Geheimnis in den Voicings. Die Akkorde vom Klavier nach Gehör herauszuhören kann Stunden dauern, und die Mittelstimmen fehlen dir am Ende trotzdem. Mit einer KI-Transkription bekommst du die Töne erst mal aufs Papier und liest die Harmonik danach als Akkorde, mit denen du arbeiten kannst.
Die Basslinie spürst du mehr, als dass du sie hörst, und deshalb ist sie nach Gehör so schwer zu transkribieren. Mit tiefen, einstimmigen Linien kommt eine KI gut zurecht. Hier siehst du, wie du aus einer Aufnahme eine saubere Bass-Transkription holst und daraus Tabs oder Noten machst.
Mit einem Leadsheet hältst du einen Song am schnellsten fest: die Melodie, darüber die Akkorde, sonst nichts. So ein Blatt nach Gehör zu erstellen, ist echtes Handwerk. Mit KI geht es schneller. Du lässt die Aufnahme transkribieren und räumst das Ergebnis dann so auf, dass eine Band daraus spielen kann.
Früher wurde eine Aufnahme beim Verlangsamen tiefer und klang nur noch matschig. Heutiges Time-Stretching lässt die Tonhöhe, wo sie ist, und erst damit werden langsames Üben und Transkribieren möglich.
Wenn du einen Song nach Gehör lernst, kann eine Woche vergehen, bevor du den ersten Ton spielst. Mit KI-Transkription hast du in wenigen Minuten genaue Noten und dazu eine Piano Roll, die du langsamer machen und vereinfachen kannst. So sieht ein Übeablauf aus, der wirklich Zeit spart.
Einen Song, den sich jemand im Unterricht wünscht, von Hand zu arrangieren, kann einen ganzen Abend dauern. Mit KI-Transkription werden aus einer Aufnahme in wenigen Minuten bearbeitbare Noten, und eine Schwierigkeitsanpassung bringt sie auf das Niveau der Person, die sie spielen soll. Die Entscheidungen, die den Unterricht ausmachen, treffen Lehrer:innen dabei weiterhin selbst.
Wer Musik nach Gehör transkribiert, trainiert etwas, das kein Tool übernehmen kann. Schnell geht es allerdings nicht. Wir zeigen dir eine praktische Methode für die Arbeit von Hand, sagen ehrlich, was du dabei lernst, und auch, wann es klüger ist, eine Aufnahme zuerst durch eine KI laufen zu lassen.
Beim Transkribieren machst du aus dem, was die Gitarre spielt, Tabs oder Noten, entweder nach Gehör oder mit KI. Hier liest du, welche Techniken Tabs festhalten, wie du einen Part selbst heraushörst und wie du aus einer Aufnahme in wenigen Minuten einen sauberen ersten Entwurf bekommst.
Komponist:innen transkribieren nicht nur Musik von anderen. Mit Transkription halten sie auch ihre eigenen Improvisationen fest, sammeln Ideen aus anderen Songs, skizzieren Arrangements und bringen eine Melodie in Noten, bevor sie wieder verflogen ist. So wird Transkription ein Teil des Schreibprozesses.
Lädst du eine saubere Soloaufnahme vom Klavier hoch, ist das Ergebnis sehr genau. Bei einem Livemitschnitt einer Band kann es anders aussehen. Der Unterschied hängt an zwei Dingen: an der Aufnahme selbst und daran, wie das KI-Modell gebaut wurde.