Hier findest du Anleitungen zu Musiktranskription, Noten, MIDI, Piano Roll und zum Musiklernen mit KI. Außerdem schreiben wir über Neues in Songscription und über uns als Unternehmen.
Alles rund um Noten, die du lesen, bearbeiten und drucken kannst: wie aus einem Song Noten werden, wie du sie für dein Level vereinfachst und arrangierst und wie du saubere Noten als PDF oder MusicXML exportierst.
Ein Akkordsymbol packt einen ganzen Akkord in ein paar Zeichen, und wenn du diese Zeichen lesen kannst, spielst du jeden Song nach einem Chart. Hier geht es von einfachen Dreiklängen über Septakkorde und Erweiterungen bis zu Sus- und Slash-Akkorden.
Mit einem Kapodaster bringst du einen Song in eine andere Tonart, ohne neue Akkordgriffe zu lernen. Du klemmst ihn auf einen Bund, und deine offenen Akkorde klingen höher. Jeder Bund macht einen Halbton aus. Mit dem richtigen Bund findest du eine Tonart, die deiner Stimme gut liegt.
Die klingende Tonhöhe ist der gemeinsame Bezug, mit dem eine Band sauber zusammenspielt. Sie erklärt auch, warum Trompete und Klavier nicht denselben Ton spielen, wenn sie dieselbe Note lesen. Klavier, Gitarre und Streicher spielen klingend, transponierende Instrumente wie Trompete und Saxophon dagegen nicht.
Wer einen Song für Sologitarre arrangiert, bringt Melodie, Harmonie und Basslinie auf sechs Saiten und zwei Hände. Dabei wählst du eine gitarrenfreundliche Tonart, entscheidest dich zwischen Chord-Melody und Fingerstyle und arbeitest von einer Transkription aus, die du bearbeiten kannst.
Ein Streichquartett hat vier Stimmen: zwei Geigen, eine Bratsche und ein Cello. Damit lässt sich fast jeder Song spielen. Hier erfährst du, wie du Melodie und Begleitung auf die Stimmen verteilst und jede Stimme im Tonumfang und Schlüssel ihres Instruments schreibst.
Wer einen Song für Chor arrangiert, macht daraus singbare Stimmen für Sopran, Alt, Tenor und Bass, jede in einer bequemen Lage. So setzt du einen beliebigen Song für SATB-Chor, von Melodie und Harmonien bis zum Text, und zwar ausgehend von Noten, die du bearbeiten kannst.
Eine Transkription ist ein erster Entwurf. Deshalb brauchst du Noten, die sich bearbeiten lassen, und kein Bild. Mit bearbeitbaren Noten korrigierst du Töne und Rhythmen, änderst die Tonart, teilst die Hände neu auf und exportierst eine saubere Fassung.
Jeden Dezember dasselbe: Das Weihnachtslied, das du spielen willst, steht in der falschen Tonart, passt vom Schwierigkeitsgrad nicht, oder es gibt gar keine Noten dafür. So bekommst du jedes Weihnachtslied, ob alt oder neu, als bearbeitbare Noten und passt sie an die Person an, die spielt.
Für den Song, der bei einer Hochzeit am meisten bedeutet, gibt es oft keine Noten, oder sie stehen in einer Tonart, die zur singenden Person oder zum Instrument nicht passt. So machst du aus jedem Song eine Stimme für die Trauung, vom Einzug bis zum Eröffnungstanz.
Eine Guitar-Pro-Datei enthält Tabs, Standardnotation und Wiedergabe zusammen in einem Dokument, das du bearbeiten kannst. Deshalb ziehen viele Gitarrist:innen sie einem starren PDF vor. Hier liest du, was in einer .gp- oder .gpx-Datei steckt, wie du sie öffnest und wie du aus einer Aufnahme eine Guitar-Pro-Datei bekommst.
Bei einem transponierenden Instrument stehen die Noten in einer anderen Tonart, als sie klingen. Deshalb klingen Trompete und Klavier verschieden, wenn beide denselben notierten Ton spielen. Hier erfährst du, was ein Instrument transponierend macht und warum das so ist, und findest eine komplette Tabelle der Instrumente in B, Es, F und C.
Gibst du jemandem an der Trompete eine klingend notierte Stimme, kommt alles einen Ganzton zu tief heraus. Die Trompete steht in B und liest deshalb in einer anderen Tonart als das Klavier. Für die Trompete transponierst du eine große Sekunde nach oben, und mit einer Aufnahme bekommst du die Stimme in der richtigen Tonart, ohne selbst zu rechnen.