Hier findest du Anleitungen zu Musiktranskription, Noten, MIDI, Piano Roll und zum Musiklernen mit KI. Außerdem schreiben wir über Neues in Songscription und über uns als Unternehmen.
Alles rund um Noten, die du lesen, bearbeiten und drucken kannst: wie aus einem Song Noten werden, wie du sie für dein Level vereinfachst und arrangierst und wie du saubere Noten als PDF oder MusicXML exportierst.
Wenn du einen Song transponierst, verschiebst du jeden Ton um denselben Abstand nach oben oder unten und landest in einer neuen Tonart. Musiker:innen machen das zum Beispiel, damit ein Song zur Singstimme passt oder sich leichter spielen lässt, und es klappt, ohne dass du alles neu schreiben musst.
Die zwei Zahlen am Anfang eines Stücks sagen dir, wie du es zählst. Wir zeigen dir, was die obere und die untere Zahl bedeuten, wie sich 4/4, 3/4 und 6/8 anfühlen und wie du die Taktart eines Songs selbst herausfindest.
Die Kreuze oder b-Vorzeichen am Anfang einer Notenzeile zeigen dir, in welcher Tonart das Stück steht. Mit ein paar Regeln liest du die Tonart direkt daraus ab, und der Quintenzirkel zeigt dir alle Vorzeichnungen auf einen Blick.
MusicXML ist das Dateiformat, mit dem Noten von einem Programm ins andere kommen, ohne dass jemand sie neu eintippt. Wenn du Noten in MuseScore öffnen willst, die ursprünglich woanders entstanden sind, geht das mit genau diesem Format.
Deine Band braucht dasselbe Chordsheet in der richtigen Tonart, und auch wer ganz neu im Team ist, muss damit klarkommen. So machst du aus der Aufnahme eines Lobpreislieds ein sauberes Chordsheet, transponierst es für die Person am Mikro und vereinfachst es für alle, die eine leichtere Fassung brauchen.
Ein Akkordchart sagt dir, was du spielst, ohne jede Note auszuschreiben. Knapper lässt sich ein Song kaum zu Papier bringen, und für eine Rhythmusgruppe reicht das oft schon. Anders als auf einem Leadsheet steht die Melodie nicht drauf.
Songscription exportiert jede Transkription als PDF, MIDI und MusicXML. Bei Instrumenten mit Bünden kommen eine Guitar-Pro-Datei und ein Tab-PDF dazu. Was in jedem Format steckt, wofür es sich am besten eignet und wie du dich entscheidest, liest du hier. Dazu gibt es eine Vergleichstabelle, die du in Sekunden überflogen hast.
Am meisten bringt dir eine Transkription in dem Programm, mit dem du sowieso arbeitest. Der ganze Trick ist die richtige Datei: MusicXML für Notenprogramme, MIDI für DAWs. Hier steht genau, wie du in MuseScore, Sibelius, Finale und Logic Pro importierst und was du danach prüfen solltest.
Nicht der Song ist zu schwer, sondern das Arrangement auf dem Blatt, und das lässt sich ändern. Was sich beim Vereinfachen wirklich ändert, zeigen dieselben acht Takte vorher und nachher. Dazu kommen beide Wege: schnell und automatisch oder von Hand.
Deine Schüler:innen wollen den Song spielen, den sie gerade in Dauerschleife hören, aber das veröffentlichte Arrangement ist zwei Stufen zu schwer. Transkribier den gewünschten Song und pass dann den Schwierigkeitsgrad an ihren Stand an. Dieser Beitrag zeigt Lehrkräften den ganzen Ablauf, Schritt für Schritt.
Du willst einen ganz bestimmten Song spielen, aber unter den wenigen leichten Klaviernoten, die es gibt, ist er nicht dabei. Es gibt einen Weg, der mit jedem Song funktioniert: Du transkribierst eine Aufnahme in ein Klavierarrangement und stellst die Schwierigkeit dann so weit herunter, dass sie zu deinem Stand passt.
Ist ein Stück zu schwer, musst du es nicht gleich aufgeben. Noten lassen sich auf zwei Wegen vereinfachen: automatisch mit einem Tool oder von Hand im Editor. Beim Vereinfachen ändert sich einiges am Stück. Der Song sollte trotzdem erkennbar bleiben, und der Teil, den du am meisten magst, sollte nicht ausgerechnet dabei wegfallen.