Hier findest du Anleitungen zu Musiktranskription, Noten, MIDI, Piano Roll und zum Musiklernen mit KI. Außerdem schreiben wir über Neues in Songscription und über uns als Unternehmen.
Alles rund um Noten, die du lesen, bearbeiten und drucken kannst: wie aus einem Song Noten werden, wie du sie für dein Level vereinfachst und arrangierst und wie du saubere Noten als PDF oder MusicXML exportierst.
Mit MusicXML kommen Noten von einem Notenprogramm ins andere, auch wenn die Programme ihre eigenen Dateien gegenseitig nicht lesen können. In MuseScore und Sibelius öffnest du eine MusicXML-Datei über „Datei“ und „Öffnen“, in Finale über „Datei“ und „Importieren“. Danach stimmen Tonhöhen und Rhythmen, nur die Darstellung braucht noch einen kurzen Feinschliff.
Wer einen Song fürs Klavier arrangiert, entscheidet, was ein einzelnes Instrument aus Musik spielen soll, die nie dafür geschrieben wurde. Hier liest du, wie du von Melodie und Akkorden zu einem Arrangement für zwei Hände kommst, das sich auch wirklich spielen lässt, und wo dir KI dabei Arbeit abnimmt.
Ein Leadsheet enthält die Melodie und die Akkorde, sonst nichts. Die meisten Berufsmusiker:innen lernen dieses Format als Erstes lesen. Die Melodie liest du wie andere Noten auch, und aus den Akkordsymbolen machst du deine eigene Begleitung. Anders als ein ausnotiertes Arrangement legt es nicht jede Stimme fest, und schreiben kannst du eins auch selbst.
Um Noten zu lesen, brauchst du keinen jahrelangen Unterricht als Kind. Hier lernst du Notenlinien, Notennamen, Rhythmus und Vorzeichen in der Reihenfolge, in der Erwachsene sie beim Lernen wirklich brauchen. Für Songs, die du schon kennst, gibt es außerdem einen schnelleren Weg.
Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschritten, Grade 1 bis 8: Solche Angaben bedeuten je nachdem, wer sie vergeben hat, etwas anderes. Was ein Stück wirklich schwer macht, wie die wichtigsten Stufensysteme zueinander stehen und wie du Noten findest, die zu der Person passen, die sie spielen soll.
Ein Noten-Leveler passt die Schwierigkeit geschriebener Noten so an, dass jemand sie wirklich lesen und spielen kann. Er streicht Töne, glättet Rhythmen, verkleinert den Tonumfang und vereinfacht Akkorde. In Songscription wählst du dafür eine Stufe und bearbeitest das Ergebnis danach selbst weiter.
Ein Notationsprogramm ist zum Bearbeiten und Setzen von Noten gemacht. Herausfinden, was in einer Aufnahme steckt, kann es nicht, und genau da setzt KI-Transkription an. Hier liest du, welches Format du exportierst und wie du es in Sibelius, Dorico oder Finale öffnest.
Die meisten Transkriptionstools exportieren mindestens zwei Formate, und welches davon das richtige ist, hängt davon ab, was du als Nächstes vorhast. Hier erfährst du, was PDF, MIDI, MusicXML und Guitar Pro jeweils können, wofür sie nützlich sind und wann du sie besser weglässt.
In der kostenlosen Notenbibliothek von Songscription gibt es einen durchsuchbaren Katalog mit interaktiven Noten und dazu einen Piano-Roll-Editor. Was der Katalog noch nicht hat, transkribierst du mit der KI. Ein Stück findest du über Suche und Filter, mit einem kostenlosen Konto lädst du es herunter, und in der Piano Roll bearbeitest du es.
Bei den meisten Notenprogrammen ist der PDF-Export der letzte Schritt. Machst du ihn sauber, hast du eine Datei, die du drucken, verschicken und archivieren kannst. Geht dabei etwas schief, kommt ein PDF heraus, das sich nicht ordentlich drucken lässt.
Für Noten brauchst du heute weder teure Software noch ein Studium in Notensatz. Ob du mit einer Aufnahme, einer MIDI-Datei oder einem leeren Blatt anfängst, hier siehst du, wie sich die kostenlosen Optionen im Alltag schlagen.
Wer einen Song transponieren wollte, musste ihn früher von Hand neu schreiben oder ein Notenprogramm kaufen. Heute gibt es eine Handvoll kostenloser Möglichkeiten. Jede davon transponiert allerdings etwas anderes, und diesen Unterschied solltest du kennen, bevor du dich für eine entscheidest.