Hier findest du Anleitungen zu Musiktranskription, Noten, MIDI, Piano Roll und zum Musiklernen mit KI. Außerdem schreiben wir über Neues in Songscription und über uns als Unternehmen.
Alles rund um Noten, die du lesen, bearbeiten und drucken kannst: wie aus einem Song Noten werden, wie du sie für dein Level vereinfachst und arrangierst und wie du saubere Noten als PDF oder MusicXML exportierst.
Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen, und aus diesem Baustein besteht fast die ganze Musik. Hier erfährst du, wie man Intervalle zählt und benennt und warum du dein Gehör mit ihnen am schnellsten trainierst.
Die Modi sind sieben Tonleitern mit denselben Tönen, die nur an verschiedenen Stellen anfangen, und jede hat ihren eigenen Charakter. Hier erfährst du, was Modi sind, wie du sie bildest und wie du sie in echten Songs heraushörst.
Die Tonhöhe sagt dir, welchen Ton du spielst, der Rhythmus sagt dir, wann und wie lange. Mit den Notenwerten von der ganzen Note bis zur Sechzehntel und mit Pausen, Punkten und Haltebögen kannst du das in den Noten ablesen.
Eine Kadenz ist der Akkordschritt am Ende einer musikalischen Phrase, sozusagen die Zeichensetzung der Harmonik. Vier davon solltest du kennen. Hier erfährst du, wie sie klingen und woran du sie in einem Song erkennst.
Die Dynamik zeigt, wie laut du spielst, die Artikulation, wie du jeden einzelnen Ton spielst. Die Zeichen reichen von Piano und Forte bis zu Staccato und Bindebogen, und erst mit ihnen wird aus Tönen Musik.
Der Quintenzirkel ordnet alle zwölf Tonarten in einem Kreis an, und jeder Schritt ist eine reine Quinte. Wenn du ihn lesen kannst, sparst du dir bei vielen alltäglichen Aufgaben Zeit, vom Bestimmen der Vorzeichen bis zum Transponieren.
Eine Akkordumkehrung ist derselbe Akkord mit einem anderen Ton als dem Grundton im Bass. Hier siehst du alle Umkehrungen am Beispiel, ihre Schreibweise und warum sie beim Spielen ständig vorkommen.
Eine Akkordfolge ist die Reihe von Akkorden, auf der eine Melodie liegt. Dazu die römischen Ziffern, die Folgen, die du kennen solltest, und wie du sie in einem Song findest.
Wenn du Noten für ein Lied zur Beerdigung oder Trauerfeier brauchst, transkribier die Aufnahme, die gespielt werden soll. Danach bringst du die passende Fassung in die richtige Tonart und machst sie für die Feier bereit.
Die Melodie in deinem Kopf wird zu einer echten Aufnahme, sobald du sie ins Handy summst. Aus dieser Aufnahme können Noten werden, die du lesen, bearbeiten und weitergeben kannst. So bringst du eine gesummte oder gesungene Melodie aufs Papier, auch wenn du sie noch auf keinem Instrument spielen kannst.
Die meisten Gitarrist:innen lernen Songs nach Akkorden. Nur ist das Akkordblatt, das du findest, oft falsch oder unvollständig, oder es steht in einer Tonart, die dir nicht liegt. Manchmal gibt es auch gar keins. Du kannst dir die Gitarrenakkorde zu jedem Song aber direkt aus der Aufnahme holen und danach Kapo-Position, Griffe und Tonart so einrichten, wie du wirklich spielst.
Auf der Ukulele wird fast jeder Song spielbar, sobald die Akkorde in einer Tonart stehen, die zu den vier Saiten und zu deiner Stimme passt. Dafür holst du die Akkorde aus der Aufnahme und wählst dann eine ukulelefreundliche Tonart und einfache Griffe.